Karlsruhe

29.09. – 16.12.2025

Bereits an früherer Stelle berichtete ich über eine verhängnisvolle Lücke in meinem Lebenslauf: ich hätte länger bei der Kirche arbeiten sollen. Das an sich wäre schon in Ordnung, leistet die Kirche doch, wenn auch nicht in allen, so doch zumindest in manchen Bereichen gute und heilbringende Arbeit. Im Besonderen aber bei mir hätte ein längeres Arbeiten bei der Kirche den Zugang zu einer zwar kleinen, in meiner Situation dennoch interessanten Betriebsrente geführt. Als ich mich in Vorbereitung meines Renteneintritts um allerlei Dinge kümmerte, beantwortete aber die Evangelische Zusatzversorgungskasse, an die zwei frühere Arbeitgeber für mich Beiträge eingezahlt hatten, meine Rentenanfrage mit dem Hinweis, dass die Anspruchsvoraussetzungen nicht erfüllt seien. Nötig wären mindestens 60 Monate, in denen für mich Beiträge gezahlt worden wären, es seien aber nur 58. Und eine freiwillige Nachzahlung wäre ausgeschlossen. Die einzige Möglichkeit, die Anspruchsvoraussetzungen zu erfüllen, wäre eine erneute Tätigkeit in einer kirchlichen Einrichtung.

Das war nun ein Problem, denn ich stand doch bei Manufactum in Lohn und Brot, aber ich wollte mir die Betriebsrente auch nicht entgehen lassen. Nur wie sollte das gehen?

Nennen wir es glückliche Fügung, dass ich in anderem Zusammenhang Kontakt zum Diakonischen Werk Karlsruhe hatte und mir wiederum von dritter Seite vorgeschlagen wurde, doch dort einmal nachzufragen. Und so fragte ich unter Aufbietung aller mir zur Verfügung stehender Höflichkeit bei meiner dortigen Vertrauensperson an, schilderte meine missliche Situation und bot meine Fertigkeiten an. Und zu meiner großen Freude war die Gegenseite rasch interessiert und sah mich als Projektleiter für den Umbau einer im Besitz der Diakonie befindlichen Gründerzeitvilla. Ok, es gab einige Schnittpunkte mit meiner bisherigen Tätigkeit, aber auch manches Fleckchen Neuland, zumal ich bei solchen Projekten bislang eher Zuarbeiter eines Architekturbüros war, diesmal aber die Planung vollständig selbst vornehmen sollte. Wie auch immer, wir wurden uns rasch einig, und parallel zu meiner Tätigkeit bei Manufactum hatte ich seit Mai 2025 eine Nebentätigkeit beim Diakonischen Werk in Karlsruhe.

Rechnerisch hätten mir schon zwei Monate in geringfügiger Beschäftigung gereicht, also bis Ende Juni, aber wer A sagt, … – muss auch B sagen und das Projekt zu Ende bringen. Das Timing war den Umständen entsprechend günstig, denn die Umbauphase lag nach meinem geplanten Austritt bei Manufactum. Beate und ich mussten also nur ein klein wenig unsere Reisepläne ändern und statt über die Niederlande nach England erst einmal via Saarland, Hunsrück und Pfalz nach Karlsruhe fahren, um im Herbst mit Beginn der Baumaßnahme vor Ort zu sein und mit etwas umfangreicherem Zeitkontingent den Umbau zu koordinieren.

Eine freundliche Kollegin hatte für uns in Karlsruhe einen Stellplatz auf einem Stück Rasen neben einer Kirche organisiert, so dass schon mal für eine gut gelegene, citynahe Unterkunft gesorgt war. Ver- und Entsorgung wäre unter Umständen auch – eimerweise – möglich gewesen, aber wir entschieden uns, an den Wochenenden ins Umland zu fahren und in diesem Zuge auch Abwasser abzulassen und Wasser aufzufüllen.

 

Schon seit längerem pflegen wir die schöne Angewohnheit, am Wochenende etwas länger zu schlafen, was aber im Schatten des Kirchturms faktisch nicht möglich war: Seine große Turmuhr schlug zwischen sieben Uhr morgens und zehn Uhr abends mit digitaler Genauigkeit viertelstündlich die Zeit, und zwar nicht nur „Ding“, sondern auch noch „Dong“, also zwei Schläge. Zur halben Stunde waren es schon vier, dann sechs und zur vollen Stunde acht plus den jeweiligen Stundenschlag, dieser allerdings nur „dong“. In der Zeit von 7:00 – 22:00 Uhr kommen so genau 420 Glockenschläge zusammen, und zwar nicht von irgendwo weit her, sondern unmittelbar über unseren Köpfen, quasi direkt vorm Trommelfell. An Ausschlafen war nicht zu denken! Was soll das und wer braucht das heute noch? Angesichts dessen, dass die Kirche – die uns beherbergende machte keineswegs eine Ausnahme – erkennbar an Bedeutung verloren hat –  muss sie da auf so anachronistische Weise ihr Revier markieren? Zudem verfügt heute jede und jeder über Uhren – am Handgelenk, auf dem Handy, im Auto, im Grunde doch überall, wer braucht da noch die Uhr jener Kirche, die bei Gottesdiensten nur noch eine überschaubare Schar Gläubige aufnimmt, im Winter wegen zu hoher Heizkosten geschlossen ist und auf der Liste der mittelfristig zu säkularisierenden Sakralbauten steht?

Der Rhythmus dieses Geläutes prägte von nun an unsere alltägliche Routine: aufstehen um sieben und kurz nach zehn ins Bett gehen. Zumindest für die Wochenenden zogen wir es vor, an ruhigere Orte zu fahren.

 

Das von mir betreute Umbauprojekt betraf ein Gebäude aus dem Jahr 1897, das dem Diakonischen Werk Karlsruhe durch Erbe zugefallen ist und nun in der ersten Etage zu Büroräumen für Direktion und Zentralverwaltung umgebaut werden sollte.

 

Bei einem ersten Ortstermin im Mai 2025 war ich über den vorgefundenen Zustand und das aus meiner Sicht für ein modernes Büro ungeeignete gediegene Ambiente noch sehr verwundert.

 

Aber wer mich kennt, weiß von meiner Vorliebe fürs Leerräumen und anschließende geordnete Wiederaufbauen. Und genau hiervon konnte ich meinen neuen Arbeitgeber überzeugen, so dass wir Tapeten, Vorhänge und Teppiche entfernten und die Räume erst mal auf Null gebracht haben. 

Schon beim nächsten Termin im Juli sah die Lage viel besser aus, unddie Räume waren größtenteils leer geräumt.

 

Meine Ansprechpersonen bei der Diakonie waren bezüglich meiner Ideen äußerst aufgeschlossen, und die technischen Voraussetzungen, insbesondere in Bezug auf ein papierloses Büro, waren überraschenderweise mehr als gegeben. Meine Planung wurde im Großen und Ganzen angenommen, so dass der Umbauspaß beginnen konnte.

Es folgten Abbruch, Erneuerung von Installationen, Verputzen der Wände, umfangreiche Maler- und Tischlerarbeiten und Überarbeiten der alten und Verlegen von neuen Parkettböden.

 

Beim Zusammenbau der Küche, Schreibtische und sonstigen Möbel hat auch Beate ein paar Tage lang geholfen.

 

Entstanden sind Büroräume nach heutigem Standard, mit zurückhaltenden Oberflächen, aufgearbeitetem und großflächig ergänztem Parkett, moderner Infrastruktur und nur noch wenige antike Einzelstücken.

Angesichts eines deutlichen Anteils an Arbeit im Home-Office lässt sich die Anzahl benötigter Büroarbeitsplätze reduzieren, wenn diese dann von allen genutzt werden können („shared desk“). Es ist eine Rückkehr zum Großraumbüro, aber unter anderem Vorzeichen: niemand hat mehr einen individuellen Arbeitsplatz, auf den Monitoren kleben keine Post-its mehr, und auch Katzen- oder Familienfotos verschwinden vom Tisch. Jeder Arbeitsplatz ist neutral und verfügt über dieselbe Ausstattung. Diese orientiert sich am Bedarf derer, die die höchsten Anforderungen haben, so dass sichergestellt ist, dass an wirklich jedem Arbeitsplatz jede und jeder arbeiten kann. Für persönliche Dinge gibt es nur noch kleine Aufbewahrungskästen, die man abends in einem allgemein zugänglichen Schrank verstaut. Aktenordner werden nach und nach durch eine digitale Dokumentenverwaltung abgelöst. Für vertrauliche Gespräche und Telefonate steht eine „Meeting-Box“ zur Verfügung, und ein „Open Space“ bietet die richtige Atmosphäre für kreatives Arbeiten abseits der gewohnten Umgebung.

Der Umbau dauerte gut elf Wochen und wurde bis auf wenige Nacharbeiten rechtzeitig vor Weihnachten beendet. Ich freue mich über das Ergebnis und hoffe, dass es auch den jetzigen Nutzerinnen und Nutzern genau so geht.

 

Während ich mit dem Umbau beschäftigt war, wollte Beate auch ihre Zeit sinnvoll nutzen und hatte ihre Hilfe bei der Tafel angeboten. Schnell und unkompliziert hatte man ihr zugesagt, und so konnte sie dort jeweils zwei- bis dreimal pro Woche helfen, Waren zu sortieren und auszugeben. So sinnvoll uns das Konzept der Tafeln erscheint, war Beate doch immer wieder entsetzt darüber, welche Mengen insbesondere an Obst und Gemüse hier zur Verfügung stehen, die ja doch nur dem Überfluss an anderer Stelle entstammen. Zudem ist es leider so, dass selbst hier noch ein erheblicher Teil in der Mülltonne landet, weil gerade bei den exotischen Obstsorten vieles, was ankommt, verschimmelt ist. Wir kaufen schon seit Jahren kein „Flugobst“ mehr, die Erfahrungen hier bestätigen uns erneut darin.

 

Unser Aufenthalt in Karlsruhe bot uns aber auch die Möglichkeit, die Stadt ausgiebig kennen und schätzen zu lernen. Wir hatten ausreichend Zeit, uns durch die Straßen und Viertel der Stadt zu bewegen, und dank Deutschland-Ticket waren wir nicht nur in der Stadt, sondern auch im Umland sorglos unterwegs. Wir empfanden Karlsruhe als eine wirklich schöne Stadt, deren Gesicht in großen Teilen durch fantastische klassizistische Bauten geprägt ist. Hauptmerkmal sind die vielen Balkone, die auch heute noch die Fassaden prunkvoll zieren.

 

Diese tollen Fassaden gibt es in vielen Vierteln, insbesondere die Weststadt und der Südweststadt sind voll davon. Daneben gibt es aber auch – wen wundert’s – grausamste Bausünden. Im Großen mit dem wie eine Ruine anmutenden Hochhaus in der Rheinstraße 91-93, aber auch im Kleinen und viel subtiler, weil geradezu unbemerkt und selbstverständlich, in manch einer Nebenstraße.

 

Zum schönen Stadtbild gehören viele Grünanlagen, der Zoo und natürlich das barocke Residenzschloss, von dessen Turm aus 32 Straßen und Alleen strahlenförmig in den Schlossgarten und die Stadt verlaufen, was der Stadt den Beinamen „Fächerstadt“ eingebracht hat.

Am Marktplatz gibt es eine fast modern erscheinende, allerdings schon im Jahr 1825 fertiggestellte 7 Meter hohe Pyramide aus rotem Sandstein. Hier ist eigentlich Karls Ruhe, nämlich der Gruft des Stadtgründers, Markgraf Karl Wilhelm.

 

Auch kulturell hat Karlsruhe ein reichliches Angebot. Da wir aber an den Wochenenden meist das Weite suchten, blieben wir hier zurückhaltend. Ehrlich gesagt fanden wir aber auch manche Eintrittspreise – beispielsweise für die Veranstaltung „Rainer Bock und Harald Lesch lesen Hüsch“ im Theater „Das Sandkorn“ mit einem Eintrittspreis von 34,00 € pro Karte – deutlich überhöht, so dass ich unweigerlich einen Igel in der Tasche spürte.

 

Ganz in der Nähe unseres Stellplatzes befand sich die Moninger-Brauerei mit angeschlossenem „Braustübl“ und „Schnäppsche-Bier“ für drei Euro pro halbem Liter. Ein Angebot, das wir uns nicht entgehen lassen konnten. Und so sah man uns dort jeden Mittwoch gegen fünf zu einem gepflegten Feierabendbier. Den Schnitzeldienstag hatten wir im Blick, kamen aber erst gegen Ende der Baumaßnahme in diesen Genuss, als Beate noch tatkräftig beim Möbelaufbau geholfen hatte (.s.o.) und wir zu müde und zu platt zum Kochen waren. Wir essen eigentlich kaum noch Fleisch. Wenn wir aber Schnitzel essen, dann schon am liebsten im Wirtshaus.

 

Ebenfalls unweit unseres Stellplatzes, in der Nähe unserer Straßenbahnhaltestelle, findet man vor einem Gebäude des 2025 geschlossenen Michelin-Werkes einen riesigen, übermannsgroßen Reifen ausgestellt, der der weltgrößte serienmäßig produzierte Reifen ist. Es ist ein beeindruckender Hingucker mit einem Durchmesser von etwa vier Metern und einem Gewicht von mehr als sechs Tonnen.

 

Besondere Erwähnung verdient das Regierungspräsidium, das mitten in der Stadt gelegen ist und im Foyer und den Fluren bei kostenlosem Eintritt immer wieder diverse Kleinausstellungen aus dem Bereich Handwerk und Wirtschaft und anderen Themen zeigt. Mit der Ausstellung „Schreiner – Meisterhafte Perspektiven“ wurden rund 50 herausragende Meister- und Gesellenstücke ausgestellt, im „Pop-Up-Store 2025” präsentierten Kreativschaffende Produkte von Design, Kunst und Kunsthandwerk, und die Ausstellung „Faszination Modelleisenbahn“ hätte selbst mein Herz höherschlagen lassen können, wenn ich a) mich nicht gegen Beate hätte durchsetzen müssen und b) nicht den Termin schlichtweg versäumt hätte.

 

Während der ganzen Zeit wollten wir immer ins Naturkundemuseum gehen, fanden aber nie die Gelegenheit. Wirklich am allerletzten Tag in Karlsruhe haben wir es dann geschafft, zwischen letzten Einkäufen und der Adventsfeier der Diakonie. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und ist jedem sehr zu empfehlen.

 

Nachdem wir das erste Wochenende noch in Karlsruhe geblieben waren, um in der uns beherbergenden Gemeinde am Gottesdienst teilzunehmen und uns dort vorzustellen, hatten wir uns an den übrigen Wochenenden immer fortbewegt, wegen der erwähnten Kirchturmuhr, aber auch, weil wir das Maß an Stadtleben auf einem für uns erträglichen Level halten wollten.

Zuerst waren wir in Ettlingen, einem noblen Vorort von Karlsruhe mit einem sehr schönen Ortskern und lebendigem, gehobenen Einzelhandel. Der Wohnmobilstellplatz war aber nur ein allgemeiner Parkplatz und ohne besondere Aufenthaltsqualität.

 

Beate hatte dann in 30 Kilometer Entfernung den Parkplatz eines Waldfreibades entdeckt, der naturgemäß außerhalb der Saison ungenutzt sein dürfte und uns so an fast allen folgenden Wochenenden unbehelligten Aufenthalt gewährte. Auf dem Rückweg konnten wir an einer Ver- und Entsorgungsstation vorbeifahren, so dass wir auch diese Erfordernisse immer verrichten konnten. Erst gegen Ende unserer Karlsruher Zeit wurden wir vom Ordnungsamt gebeten, den mittlerweile liebgewonnenen Platz bis zum nächsten Morgen zu räumen; die Kreisjägerschaft ließ erkennen, dass sie tags drauf zum Halali blasen wollte und sich hierbei entweder schon im Vorfeld durch unser ungesetzliches Wildcampen gestört sah oder aber den Parkplatz wirklich für ihre Geländewagen und zum Auslegen der Strecke in vollem Umfang benötigte.

 

Wir zogen direkt nach der Ansprache des städtischen Mitarbeiters ab und hatten eine fantastische Fahrt durch einen malerischen Schwarzwald hin nach Bad Herrenalb, einem Ort, über den man aber kein weiteres oder gar lobendes Wort verlieren muss.

 

Am darauffolgenden Wochenende gaben wir auch unseren Stellplatz auf dem Kirchgrund dann endgültig auf und siedelten vorübergehend nach Offenbach an der Queich um, von wo aus man – wenn Zeit keine Rolle spielt – mit Bus und Bahn immer noch nach Karlsruhe gelangen konnte.

 

Nachdem wir am 16. Dezember noch bei der Weihnachtsfeier der Diakonie waren und ich dort das Projekt als offiziell abgeschlossen in die Hände der Besitzer zurückgegeben habe, haben wir uns am folgenden Tag endgültig von Karlsruhe und Umgebung verabschiedet.

 

Karlsruhe hat uns grundsätzlich gut gefallen. Aber die Situation als solche war nicht mehr passend. Wir hatten ja Anfang Juli mit unseren langjährigen Berufen abgeschlossen und kamen jetzt, nach einer Pause von nur knapp drei Monaten, auf einmal wieder in die alte Situation. Unser Tagesrhythmus wurde wieder von außen bestimmt, die Arbeitszeit überstieg nicht selten 10 Stunden, und viele offene Themen begleiteten mich in die Nacht und raubten mir den Schlaf. Während ich also wieder rund um die Uhr arbeitete, versuchte Beate, sich in einem nicht frei gewählten Umfeld irgendwie zu beschäftigen, bestmöglich ihre und unsere Zirkuswagenidylle zu bewahren und unsere innere Freiheit hochzuhalten. Wir führten miteinander ein sehr ungleichzeitiges Leben und bezweifeln inzwischen, dass es den digitalen Nomaden auf Instagram und Youtube anders ergeht und sie Arbeit und Freiheit wirklich mit Mehrwert überein bekommen. Die Arbeit zieht vollständig in deine Privatsphäre ein, alles findet auf den wenigen Quadratmetern deines Wohnmobils statt, ein Arbeitszimmer gibt es nicht, so dass unserer Meinung nach weder Freiheit noch Pflicht zu ihrem Recht kommen. Wir sind deshalb froh, dass diese Phase endgültig abgeschlossen ist. Es wurde zum Ende hin ganz schön lang, weil es uns mehr und mehr juckte, weiterzufahren und unser freies Leben zu genießen.

Für heute war es das. 

Immer hübsch frei bleiben!

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